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Let's Play mit Entwickler: Warhammer 40k Gladius – Chaos Space Marines (04) [Deutsch]

July 27, 2019

3 Comments

  • Reply Bert Brecht July 27, 2019 at 7:16 am

    Hm… die Opferung hat ja leider nur 0,… Erträge gebracht. Weiß nicht ob sich da lohnt eine vollwertige Einheit, die rundenlang produziert werden musste, zu opfern. Finde, da müsste der Opferungsertrag ein wenig höher sein. Kann man das kummulieren? 5 auf einmal opfern und alles wird summiert?

  • Reply MARTyrer July 27, 2019 at 7:16 am

    Idee zum Forschungsbaum: die einzelnen Forschungen in den Spalten sind ja nicht geordnet, wie wäre es wenn aufeinander aufbauende oder ähnliche Forschungen (zB fortgeschrittene Einheiten/ weitere Chaos-Marks/…) jeweils auf der gleichen Höhe/Zeile stehen. Diese könnte auch schwach farblich hinterlegt werden.
    Da natürlich nicht in jeder Spalte immer gleich viele dieser Forschungen sind könnte gerade letzteres sehr lohnen, selbst wenn mal keine solche Technologie in einer Spalte liegt kann ja ein kleiner "Faden" zeilenübergreifend weitere verbinden.
    Das hab ich bei irgendeinem anderen Spiel mal gesehen 🙂

  • Reply Bert Brecht July 27, 2019 at 7:16 am

    1. Also ich möchte anmerken, dass langsam eine weitere Kartengrößenstufe praktisch wäre. Es wird langsam eng mit allen Rassen auf der Karte. 🙂
    2. Nach dem Erscheinen des (Grund)Spiels wurden die Necrons mehrfach abgewertet. GERADE die die ich spiele! Gemein! Andere Sache: Hatte den Triarchläufer zwar noch nicht, aber von den LPs her ist er anderen Kampfläufern arg unterlegen. Dabei sollten die Necrons doch eine Art technologische Elite darstellen. Möööönsch! 🙁
    3. Nicht NUR neue Rassen bereichern ein Spiel: Längere Auftragsketten sind immer gut. Vielleicht parallele Handlungsstränge? Einzigartige Belohnungen (Artefakte, Einheiten,…)?


    Könnte den ganzen Tag so weiter schreiben und Ideen rausknallen. Das Spiel regt an darüber zu grübeln, was da noch alles möglich wäre und was man schon alles an Inhalten bekommen hat. Mir gefällt auch die Freude, die die Entwickler am eigenen Spiel haben. Man merkt, sie sehen es nicht nur technisch, sondern sind gerne IN dieser Welt.

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